Dämmstoff Stroh?

Serie zum nachhaltigen und ökologischen Bauen – DBU-Kampagne stellt Alternativen vor.

(DBU, Osnabrück) Noch ist Stroh am Bau ein Exot – doch der „goldene Baustoff“ nimmt rasant Fahrt auf: Das Norddeutsche Zentrum für Nachhaltiges Bauen in Verden baut gerade den größten mehrstöckigen Strohballenbau Europas.

Geballte Dämmung – Stroh an der Wand, Geld in der Hand
Fri, 18 Oct 2013 09:15:00 GMT

Deutscher Umweltpreis 2013 für Hanfdämmung und Ökostrom

Erstmals wurde dieses Jahr am 27. Oktober der Deutsche Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) an zwei Frauen verliehen. Den mit 500 000 Euro höchstdotierten Umweltpreis Europas teilten sich die Gründerin und Geschäftsführerin der Firma Hock (Nördlingen), Carmen Hock-Heyl, sowie die Vorstandsvorsitzende der Netzkauf ElektrizitätsWerke Schönau (EWS) e.G., Ursula Sladek.

Hock-Heyl wird geehrt, weil sie Dämmmatten für den Hausbau aus dem Öko-Rohstoff Hanf am Markt etabliert hat, »Stromrebellin« Sladek, weil sie aus einer Bürgerinitiative den ersten Ökostromanbieter Deutschlands machte. Die Frauen hätten »in Zeiten, in denen sie nur belächelt wurden, mit Überzeugungskraft, Kompetenz und Hartnäckigkeit gegen massive Widerstände zukunftsweisende Aufbauarbeit im Spannungsfeld von Ökologie und Ökonomie geleistet und so ihre Visionen in Realität umgemünzt«, sagte DBU-Generalsekretär Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde über die Umweltpreisträgerinnen. Die Preise wurden am 27. Oktober von Bundespräsident Joachim Gauck überreicht.

Quelle: Deutsche Bundesstiftung Umwelt DBU (www.dbu.de) Mehr zum Thema und Bilder: www.thermo-hanf.de und www.ews-schoenau.de

via Deutscher Umweltpreis 2013 für Hanfdämmung und Ökostrom — Aktuelles – Institut für Baubiologie + Ökologie IBN.

Klimaschutz mit Hilfsmotor

Elektrofahrräder sind beliebt. Doch sie benötigen Strom und Rohstoffe. Wie umweltfreundlich sind sie?

Wenn radelnde Senioren am Berg scheinbar mühelos mit weitaus jüngeren Fahrradfahrern mithalten, ist das meist keine Frage der Kondition, sondern der Technik. Ein Elektromotor unterstützt beim Fahren und macht aus angestrengtem Strampeln gemütliches Treten.

Etwa 380.000 Elektroräder, auch Pedelecs genannt, sind laut Zweirad- Industrie-Verband in Deutschland 2012 verkauft worden. Das waren 15 % mehr als im Vorjahr. Zwei von drei Käufern sind nach Schätzungen über fünfzig. Doch ihr Anteil nimmt ab, weil die Hersteller ihr Sortiment immer weiter ausbauen. Rennräder und Mountainbikes mit Elektromotor sind keine Seltenheit mehr.

Den kompletten Artikel sowie weitere Artikel rund um das gesunde Bauen und Wohnen finden Sie in unserer Zeitschrift “Wohnung + Gesundheit” Nr. 148.

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Home, Smart Home

Integration von Smart Meter – Smart Grid – Smart Building/Smart Home

Das Thema „Smart Meter“ polarisiert, hier scheiden sich die Geister: Im Internet z.B. reichen die Webseiten von „Pro Smart Metering“ bis „Stop Smart Meters!“. Industrie und Energieversorger werben dafür, Bürgerinitiativen in vielen Ländern sind skeptisch und sehen den Einsatz kritisch. Die Darstellungen gehen von Glorifizierung bis Verteufelung. Dabei wird oft das „Kind mit dem Bade ausgeschüttet“. Denn umfassende sachliche Aufklärung über die Vorteile und Risiken und vor allem darüber, wie man geschickt die Vorteile nutzen und die Risiken vermeiden kann, sind kaum zu finden.

Den kompletten Artikel sowie weitere Artikel rund um das gesunde Bauen und Wohnen finden Sie in unserer Zeitschrift “Wohnung + Gesundheit” Nr. 148.

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Mehr als 50 Solarsiedlungen in Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen sind mehr als 50 Solarsiedlungen entstanden. Jetzt bietet ein Foto- und Informationsband der „EnergieAgentur.NRW“ einen Überblick über die Siedlungen in 34 Städten und Gemeinden. Auf 200 Seiten werden die Siedlungen mit vielen Informationen und Interviews vorgestellt. Die Solarsiedlungen zeigen: Die beschleunigte Energiewende kommt in den eigenen vier Wänden an.

Das Projekt der 50 Solarsiedlungen setzt auf die Kombination von Energieeinsparung und Nutzung erneuerbaren Energien im Wohnungsbau. Mittlerweile wohnen mehr als 9.000 Menschen in Solarsiedlungen an Rhein und Ruhr. In Nordrhein-Westfalen sind weitere Siedlungen geplant. Das Projekt „100 Klimaschutzsiedlungen in NRW“ zeigt innovative Ansätze für Stadtplanung, Architektur und Haustechnik. Klimaschutz wird in diesen Städten und Dörfern sichtbar und erlebbar.

Die Dokumentation „50 Solarsiedlungen in Nordrhein-Westfalen“ kann bei der „EnergieAgentur.NRW“ unter der Telefonnummer 0209/1672803 kostenfrei bestellt werden.

Quelle: EnergieAgentur.NRW

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