Alternative Naturkosmetik?

„Grüne“ Kosmetik: Wirkstoffe aus der Natur sind beliebt. Was steckt hinter dem Trend? Und was leisten Produkte mit Aloe vera, Quitte oder Sanddorn tatsächlich?

(apotheken Rundschau) Meldungen, die Verbraucher verunsichern, tauchen regelmäßig auf. Gerade stehen bestimmte Parabene im Verdacht, den Hormonhaushalt des Menschen durcheinanderzubringen. Das sind chemi­sche Stoffe, die in herkömmli­cher Kosmetik eingesetzt werden, um die Produkte haltbar zu machen. Wir aber wollen den Cremes und Essenzen vertrauen, mit denen wir uns täglich pflegen. Deshalb greifen mittlerweile viele Menschen zu „grüner“ Kosmetik. Bei Naturkosmetik ist das Risiko, dass schädliche oder verdächtige chemischer Substanzen eingesetzt werden relativ gering. Dazu zählen Produkte, deren Inhaltsstoffe nur in der Natur vorkommen und möglichst unverfälscht sind. „Manchen Herstellern genügt es auch, naturbelassene Stoffe einzusetzen“, sagt Grimme. Einige Anbieter verwenden sogar Stoffe, die im Labor hergestellte Kopien ihrer Natur-Vorbilder sind.

Naturkosmetik: Was bewirkt welche Pflanze?
Tue, 05 Nov 2013 06:08:00 GMT

Wie gefährlich sind Hormone aus der Umwelt?

Ständig nehmen wir Substanzen und Chemikalien aus der Umwelt auf, die wie Hormone wirken. Die Folgen sind nicht absehbar. Die Europäische Union will die Bürger jetzt besser schützen.

Wie gefährlich sind Hormone aus der Umwelt? | Apotheken Umschau.

Schadstoffe in Museen, Bibliotheken und Archiven

Das vorliegende Werk ist eine aktualisierte und deutlich erweiterte Fassung des 2006 publizierten Leitfadens zur Thematik der Luftschadstoffe in musealen Sammlungen. Es soll dem effektiven Schutz von Museumsmitarbeitern, Be­suchern und Exponaten dienen und praxisbezogene Hilfestel­lungen für die Prävention und Sanierung anbieten. In seiner Konzeption richtet sich das Fachbuch an Restauratoren und Präparatoren die häufig in unmittelbarem Kontakt mit den Ex­ponaten stehen und Entscheidungen über die geeignete Auf­bewahrung treffen müssen. Aber auch alle im weiteren Umfeld tätigen Personen – wie Sammlungsverwalter, Kuratoren, Muse­umstechniker und Ausstellungsgestalter – sollen ebenso wie die Hersteller und Anbieter von Ausstellungstechnik hilfreiche Informationen finden.

Die bibliographischen Angaben zum Buch:

Schadstoffe in Museen, Bibliotheken und Archiven
von Alexandra Schieweck, Tunga Salthammer
2., vollständig überarbeitete Auflage 2013
272 Seiten, zahlreiche Abbildungen und Tabellen, Kartoniert
E-Book: ISBN 978-3-8167-9011-2ISBN 978-3-8167-9010-5

via „Schadstoffe in Museen, Bibliotheken und Archiven“ in überarbeiteter, zweiter Auflage.